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Um die Jahrhundertwende war es üblich, dass tätowierte Menschen als Attraktion auf Jahrmärkten und im Zirkus ausgestellt und bewundert wurden.Sogenannte "Freak-Shows" waren geboren mit tätowierten und gepiercten Menschen, die nicht der Norm entsprachen.

Da wir alle im Team nicht der Norm entsprechen und auch nicht entsprechen wollen, sind wir auf diesen Namen gestossen.

Sofort tat sich eine Reihe von Paralellen auf, die wir im täglichen Umgang mit unseren Kunden im Studio erleben.

  • Kunden verstehen uns als Nadelartisten - oder als Clowns...
  • Manchmal ist das Tätowieren ein Hochseilakt (vorallem wenn der Kunde sich bewegt...)
  • Einen Dompteur bräuchten wir zwischendurch, wenn Eltern Ihre bereits volljährigen Kinder vor "dem grössten Fehler Ihres Lebens" bewahren wollen...

Und nun hereinspaziert in die kunterbunte Welt des Tattoo - Zirkus.

(c) Tattoo-Zirkus, 4562 Biberist 2019